Nov
16
Mobiles Internet unterwegs nutzen
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Seit der erstmaligen Anwendung des weltweit nutzbaren Internets wurden die früheren Datenaustauschtechniken, die zunächst lediglich für Universitäten vorgesehen waren, um einiges weiterentwickelt. So sind die heutigen Internetverbindungen dank neuen Materialien wie Glasfaserkabel wesentlich leistungsfähiger und können noch größere Datenmengen noch schneller zwischen den einzelnen Stationen hin und her transportieren. Doch damit nicht genug: Neben der eigentlichen Leistungsfähigkeit wurde auch die Anwendung des Internets verifiziert. So hat sich in den letzten Jahren ein deutlicher Trend vom Kabelanschluss zum Empfang per W-Lan Hotspot ergeben. Dieser wird ähnlich wie die Telefonbox an die Festnetzverbindung angeschlossen und überträgt nach gelungener Verknüpfung mit dem PC und der notwendigen Konfiguration sämtliche Daten des Internets auf den PC im Eigenheim. Doch im Vergleich zum DSL Anschluss per Kabel müssen die W-Lan Verbindungen oftmals an Geschwindigkeit einbüßen, da andere Sender und Empfänger die Übertragung oftmals stören oder die Leistung des PCs die optimale Nutzung beeinträchtigt. Der Fortschritt vom kabelgebunden Anschluss hin zur Internetnutzung per Funkwellenübertragung ist natürlich für die IT- und Unterhaltungs-Branche von großer Bedeutung gewesen, da sich mittlerweile selbst Heimkino-Anlagen mit dem PC und dem W-Lan Anschluss verbinden lassen können. Doch einen mindestens ebenso bedeutsamen Schritt stellt die Ausgestaltung der mobilen Funknetze und die daraus resultierende Möglichkeit, eine Internetverbindung auch ohne der Installation eines eigenen W-Lan Hotspots nutzen zu können, dar.
Mobiles Internet überall?
Mittlerweile lässt sich das mobile Internet in jeder deutschen Großstadt und in vielen ländlichen Regionen nutzen. Doch es gibt immer noch eine ganze Anzahl an Orten, die keine kabellose Internetnutzung per Handy-Netz anbieten.
Und dennoch lassen sich derzeit in gut 80% der ländlichen Ortschaften mobile Netzwerke finden.
Diese Netzwerke sind stets durch die Telekom aufgebaut worden, können jedoch auch von anderen Netzanbietern wie Vodafone etc., zur Verfügung gestellt werden.
Um genau zu prüfen, ob sich beispielsweise im Urlaubsort oder vor der eigenen Haustür eine mobile Internetverbindung per Handy-Netz nutzen lässt, können stets die Internetseiten der Betreiber aufgerufen und nach den entsprechenden Adressen gesucht werden. Je nach Vorhandenheit und Signalstärke wird die Nutzung des Handy-Netzes zwecks Internetverbindung als sehr gut, gut, ausreichend oder nicht empfehlenswert eingestuft.
Mobile Internet-Geräte
Früher ließen sich lediglich Notebooks zum Surfen im weltweiten Web nutzen. Doch mittlerweile gibt es eine ganze Palette weiterer Produkte, die das Surfen im Internet auch unterwegs erlauben.
So gehören die etwas kleineren Netbooks auf die Liste der internetfähigen Kleinst-Rechner. Ausgestattet mit einem W-Lan Chip oder einer entsprechenden Internet-Karte des Anbieters, darf dann das mobile Internet in nahezu ganz Deutschland genutzt werden.
Per UMTS, EDGE oder LTE Verbindung lässt sich jedoch auch das Handy zum Surfen nutzen. Oftmals auch als Smartphone bezeichnet erlauben die kleinen Alleskönner der Telekommunikation schließlich auch das Chatten via ICQ und das Überprüfen der E-Mails sowie das Herunterladen von Handy-Programmen, sogenannter Apps.
Der neueste Streich der Technik-Branche, der Tablet-PC, darf übrigens ebenfalls zum Surfen im virtuellen Netz genutzt werden, solange eine entsprechende Verbindung vorhanden ist und das Gerät auch für die Nutzung des Internets per W-Lan Karte ausgestattet wurde.
Um in den Genuss des mobilen Internets zu gelangen, lohnt sich übrigens oftmals die Eingabe von Worten wie “Internet Mobil” in Suchmaschinen. Alternativ zur Google Such nach “Internet Mobil” lassen sich natürlich auch direkte Verträge (beispielsweise bei Fonic) für geringe Monatsgebühren (10?) abschließen.